Sawadee-krap, Bangkok. Moin, Alltag!

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Der letzte Tag der Auszeit bietet im Zeitraffer noch einmal viele Thai-Highlights. Ein letztes Mal dies, ein letztes Mal das. Dazu gehört natürlich auch, dass ich mich auch an diesem Tag noch mit einer Freundin aus Deutschland treffe. So sind die letzten Stunden der Reise auch wieder eine gute Einstimmung auf Zuhause.

 

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Station 37: Wenn Träume enden

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Einer geht noch, bzw. eine: nämliche die letzte Station auf meiner Reise. Ko Samet ist eine auch bei Thais sehr beliebte Insel, für thailändische Verhältnisse recht an nah an Bangkok liegend. Nachdem mit der Abreise etlicher Chinesen akustische Ruheeingekehrt ist, kann das Ende der Auszeit noch einmal in vollen Zügen genießen. Allerdings bringt eine E-Mail Unruhe in das geordnete Paradies und lässt einen weiteren Traum enden.

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Station 35: Déjà-vu in Cebu

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Die Zeit auf den Philippinen geht unweigerlich dem Ende zu. Den letzten Abend verbringen wir in Cebu. Dort wollen wir all das noch einmal machen und genießen, was typisch für das Land ist und das wir in den letzte drei Wochen lieb gewonnen haben. Der geplante Test einer lokalen Delikatesse fällt allerdings einem spontanen Seafood-Spektakel zum Opfer (Foto).

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Station 34: Volltreffer unter Palmen

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Keine 50 km Luftlinie trennen Malapascua von Bantayan, unserer nächsten Station. Entsprechend gering sind die Unterschiede in der Beschaffenheit der beiden Inseln. Somit können wir uns dem widmen, was wir am besten können: Entspannen unter Palmen. Doch nicht nur wir landen Volltreffer, auch ich werde voll getroffen.

 

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Station 33: Glück im Spiel

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Trotz seiner nicht einmal 5 Quadratkilometern Größe ist das Inselchen Malapascua ein fester Bestandteil der Bucketlist erfahrener Taucher. Denn nur hier gibt’s den Fuchshai. Wir lassen ihn links liegen und gehen es überhaupt sehr ruhig an. Lediglich beim Wandern und einem lokalen Glücksspiel muss mein Puls die Komfortzone verlassen.

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Station 32: Königin mit Ohrenschmalz

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Eigentlich ist der Weg von Palawan nach Cebu gar nicht so weit. In einer Kettenreaktion häufen sich bei der Anreise nach Cebu jedoch die Probleme, so dass wir auf der Strecke nicht nur Zeit verlieren, sondern auch Lehrgeld zahlen müssen. Die Stadt und ein kunterbuntes Hotel mit integriertem Freizeitpark werden für drei Nächte unser Hauptquartier, von dem aus wir auch einen Abstecher zu Schokoladenbergen (Aufmacherfoto) und tierischen Wendehälsen unternehmen.

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